Geistermaus, oder Eimer mit Zugang in eine andere Dimension?

Bei uns fehlt eine Maus. Die Katze brachte sie gestern rein, patschnass und in schlechtem Zustand, wie immer. Wir setzten sie zum Trocknen mit ein paar Haferkoernern in einen Eimer neben der Heizung und legten einen Holzdeckel drauf.
Diese Karriere zurueck zur Gesundheit oder in die ewigen Nagegruende haben bei uns schon hunderte Maeuse hinter sich.
Das Ungewoehnliche an dieser ist jedoch, dass sie morgens verschwunden war. Der Eimer und der Deckel sind dicht, niemand hat sich nachts daran zu schaffen gemacht, und die maus ist einfach nicht mehr da.
Was ist da passiert?

8 Kommentare zu „Geistermaus, oder Eimer mit Zugang in eine andere Dimension?“

  1. bungle in the jungle sagt:

    Also, ich würde an Deiner Stelle mal die Herren Uri Geller und Vincent Raven konsultieren und immer schön auf den eigenen Getränkekonsum achten. Ansonsten , Hut ab vor solcher beispielhaften Tierliebe !

  2. susieblo sagt:

    Vielleicht solltest Du die Haferkörner mal genauer untersuchen. Nicht, daß das so ein Popeye-Spinat-Zeugs ist! Am Ende vermöbelt der Nager draußen noch heimlich Deine Katze, dann kannste zur Abwechslung *sie* über Nacht im Eimer neben der Heizung trocknen…

  3. savage sagt:

    du hast “the brain” erwischt (also “pinky” kann es nicht gewesen sein). der hat sich wieder was ausgedacht, um die weltherrschaft zu erlangen…;-)

  4. OSTHEXE - on air now sagt:

    Meine Vorrednerin deutete es schon an: Die Mietzekatzen in einem Professoren-Haushalt sind eben auch nicht von schlechten Eltern! Sie bringen Euch die Euch die Mäuse als Geschenk, sparen sie sich sozusagen “vom Mund ab”. Und was macht Ihr? Ihr legt Euch in einem Eimer eine “eiserne Reserve” an! “Sooo war das aber nicht gemeint”, denken sich die Stubentiger “Bevor die Mäuse auf der Heizung zu gammeln anfangen – weg damit..”
    (Beobachte sie doch mal aus dem Augenwinkel – schaut Dich nicht wenigstens eine von ihnen so richtig treudoof-verschmitzt an? Na also – Fall gelöst. Mit “Geistermaus” allerdings warst Du schon ziemlich nah dran. )
    Scotty jedenfalls war nicht da – mit seinem fehlenden Finger hat er neuerdings Probleme beim Beamen…
    .

  5. lieBelle sagt:

    Frag mal deine Katze, sie schob den Deckel beiseite und spielte ein wenig mit ihr, dabei konnte sie flüchten (hoffe ich mal). Da du ja einen schlaue Katze hast, schob sie den Deckel wieder zurück.

  6. gernotdo sagt:

    Hallo, schaue mal morgens in den Spiegel. Gibt es da Dinge neben deinem Bart? Wein? Zuviel Wein? Und dann Hunger?
    Passiert mir auch öfter, aber ich trinke nur Bier, da sind die Mäuse schon vor dem schlucken erledigt.

  7. Piranha sagt:

    Hast Du noch nie etwas vom neuseeländischen Mäusekönig gehört?
    Dieser ist in der Lage, die Notrufe seiner besonderen Assistenten mittels telepathischer Fähigkeiten aufzufangen und kann sie dann, aus jeder schwierigen Lage befreien, da er die Fähigkeit besitzt, seine mit einem sog. Transzendenz-Chip versehenen Assistenten, an jeden gewünschten Ort in Neuseeland zu beamen!
    Glaube einem extraterrestrischen Tantelaronkelgalaktiker!
    Da war auch letzte Nacht so ein diffuses Leuchten über Eurem Land, man konnte es ganz genau in unseren Tantelaronkelteleskopen erkennen.

  8. ever gipsy sagt:

    Wenn du so viel Erfahrung mit den kleinen Nagern hast, dann weisst du doch sicher Wie platt die sich machen können – meine, hat mich 1 Jahr auf Arbeit begleitet um neben meinem Schreibtisch in der grossen benji- Pflanze tagsüber ihre Runde zu drehn (auf drei Beinen) kam durch alles durch.
    Falls die Katzen Zugang hatten – meine schliesst, wie sich´s gehört*lach*, die Tür wenn sie sich in Flur schleicht .
    Kurzum – ich denke es wäre ein kurzes Gebet fällig;)